Linzer Streifen

Zarte Linzer Streifen sind ein klassisches Gebäck, das nicht nur Weihnachten, sondern das ganze Jahr über begeistert. Die Kombination aus knusprigem Teig und fruchtiger Johannisbeermarmelade sorgt für einen unwiderstehlichen Geschmack. Diese Plätzchen sehen nicht nur schön aus, sondern sind auch einfach und schnell zuzubereiten. Ideal für eine Kaffeetafel oder als süßer Snack zwischendurch!

Was Du für die Linzer Streifen benötigst

  • 300 g Mehl
  • 90 g Puderzucker
  • 1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 200 g kalte Butter
  • 1 Bio-Ei (Zimmertemperatur)
  • 150 g rotes Johannisbeergelee
  • Mehr Puderzucker zum Bestäuben

Schritt-für-Schritt Rezept für Linzer Streifen

  1. Mehl und Puderzucker in eine große Schüssel sieben. Den Vanillezucker und das Salz untermischen. In der Mitte eine kleine Mulde formen.

  2. Die kalte Butter in kleine Würfel schneiden und zusammen mit dem Ei in die Mulde geben. Mit den Fingerspitzen alles schnell zu einem glatten Teig verkneten.

  3. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und mindestens 30 Minuten, gerne über Nacht, im Kühlschrank ruhen lassen.

  4. Den Backofen auf 175°C Ober- und Unterhitze vorheizen.

  5. Zwei Drittel des Teiges abteilen und auf einer bemehlten Fläche zu einer rechteckigen Teigplatte von etwa 3 mm Dicke ausrollen. Alternativ kannst du direkt auf einem mit Backpapier belegten Backblech ausrollen. Die Teigplatte mit einer Gabel einstechen und die Kanten gegebenenfalls gerade schneiden.

  6. Die Teigplatte auf mittlerer Stufe im vorgeheizten Backofen etwa 6 Minuten goldgelb vorbacken.

  7. In der Zwischenzeit das Johannisbeergelee in einem kleinen Topf erwärmen.

  8. Das warme Johannisbeergelee gleichmäßig auf der vorgebackenen Teigplatte verstreichen.

  9. Den restlichen Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und in 1,5 cm breite Streifen schneiden. Diese diagonal auf der Marmelade anordnen, dabei jeweils 1,5 cm Abstand lassen.

  10. Die Teigplatte erneut etwa 10 Minuten backen. Anschließend herausnehmen und kurz etwas abkühlen lassen. Dann sofort quer und längs in Linzer Streifen schneiden. Ein Pizzaroller oder ein sehr scharfes Messer eignet sich hervorragend dafür.

  11. Die Linzer Streifen vollständig auskühlen lassen und vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.

Linzer Streifen servieren

Die zarten Linzer Streifen sind perfekt für jede Kaffeepause oder als kleines Geschenk. Du kannst sie auf einem hübschen Teller anrichten und mit frischen Beeren oder etwas Schlagsahne garnieren. Sie sehen auch toll auf einem Plätzchenteller aus, zusammen mit anderen Weihnachtskeksen oder Gebäck.

Tipp & Variationen für Linzer Streifen

  • Verwende ein anderes Fruchtgelee, wie Himbeere oder Aprikose, wenn du die Johannisbeere nicht magst.
  • Du kannst auch Nüsse (z.B. gemahlene Mandeln oder Haselnüsse) in den Teig einarbeiten, um eine zusätzliche Geschmacksnote zu erzielen.
  • Wenn du es extra bunt magst, kannst du die Streifen mit Zuckerguss oder fondant dekorieren.

Häufige Fragen zu Linzer Streifen

Wie lagere ich die Linzer Streifen am besten?
Bewahre die Streifen in einer luftdichten Keksdose auf, so bleiben sie mehrere Wochen frisch.

Kann ich den Teig vorbereiten und einfrieren?
Ja, du kannst den Teig einfrieren. Wickele ihn gut in Frischhaltefolie und lagere ihn im Gefrierschrank. Vor der Verwendung einfach über Nacht im Kühlschrank auftauen.

Sind Linzer Streifen auch ohne Eier möglich?
Ja, du kannst das Ei durch 50 g Apfelmus oder eine Banane ersetzen, um einen veganes Gebäck zuzubereiten.

Ich lade dich ein, dieses einfache Rezept für zarte Linzer Streifen auszuprobieren! Sie sind nicht nur lecker, sondern bringen auch Freude auf jede Kaffeetafel. Viel Spaß beim Backen!

Linzer Streifen

Zarte Linzer Streifen sind ein klassisches Gebäck, das das ganze Jahr über begeistert. Die Kombination aus knusprigem Teig und fruchtiger Johannisbeermarmelade sorgt für einen unwiderstehlichen Geschmack.

Teig

  • 300 g Mehl
  • 90 g Puderzucker
  • 1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 200 g kalte Butter (In kleine Würfel schneiden)
  • 1 Stück Bio-Ei (Zimmertemperatur)

Füllung

  • 150 g rotes Johannisbeergelee (In einem kleinen Topf erwärmen)
  • Mehr Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung des Teiges

  1. Mehl und Puderzucker in eine große Schüssel sieben. Den Vanillezucker und das Salz untermischen. In der Mitte eine kleine Mulde formen.
  2. Die kalte Butter in kleine Würfel schneiden und zusammen mit dem Ei in die Mulde geben. Mit den Fingerspitzen alles schnell zu einem glatten Teig verkneten.
  3. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und mindestens 30 Minuten, gerne über Nacht, im Kühlschrank ruhen lassen.

Backen

  1. Den Backofen auf 175°C Ober- und Unterhitze vorheizen.
  2. Zwei Drittel des Teiges abteilen und auf einer bemehlten Fläche zu einer rechteckigen Teigplatte von etwa 3 mm Dicke ausrollen. Alternativ kannst du direkt auf einem mit Backpapier belegten Backblech ausrollen. Die Teigplatte mit einer Gabel einstechen und die Kanten gegebenenfalls gerade schneiden.
  3. Die Teigplatte auf mittlerer Stufe im vorgeheizten Backofen etwa 6 Minuten goldgelb vorbacken.
  4. In der Zwischenzeit das Johannisbeergelee in einem kleinen Topf erwärmen.
  5. Das warme Johannisbeergelee gleichmäßig auf der vorgebackenen Teigplatte verstreichen.
  6. Den restlichen Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und in 1,5 cm breite Streifen schneiden. Diese diagonal auf der Marmelade anordnen, dabei jeweils 1,5 cm Abstand lassen.
  7. Die Teigplatte erneut etwa 10 Minuten backen. Anschließend herausnehmen und kurz etwas abkühlen lassen. Dann sofort quer und längs in Linzer Streifen schneiden.

Fertigstellung

  1. Die Linzer Streifen vollständig auskühlen lassen und vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.

Die zarten Linzer Streifen sind perfekt für jede Kaffeepause oder als kleines Geschenk. Du kannst sie auf einem hübschen Teller anrichten und mit frischen Beeren oder etwas Schlagsahne garnieren. Verwende ein anderes Fruchtgelee, um eine Variation zu erhalten. Nüsse können ebenfalls in den Teig eingearbeitet werden.

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